DJK setzt sich bei Zweitvertretungen durch
Team um Coach Ulrich Lammers ergatterte zehn Punkte aus den vier Turnierspielen in der Halle.
Nachdem es mit der Titelverteidigung bei den Altherren-Fußballern nicht geklappt hatte, schlug die DJK Rhede diesmal bei den Rheder Hallen-Fußball-Stadtmeisterschaften bei den Zweitvertretungen zu. Sehr zur Freude von Coach Ulrich Lammers sicherten sich die Gastgeber mit zehn Punkten aus vier Spielen den Turniersieg. Damit lag die DJK am Ende einen Zähler vor dem Vorjahressieger VfL Rhede II.
Es war die Überraschung des Wochenendes. Denn vorab hatten vermutlich alle den aktuellen Tabellenzweiten der Kreisliga B, den VfL Rhede II, ganz oben auf der Liste. Rang drei ging an GW Vardingholt II. Am Samstagnachmittag hatten sich alle fünf Teams in der Dreifach-Sporthalle am Schulzentrum eingefunden, um den Meister zu ermitteln.
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Vardingholts Altherren ungeschlagen zum Titelgewinn
Ungeschlagen und mit nur einem Gegentor krönten sich die Altherren des SC Grün-Weiß Vardingholt zum Rheder Hallen-Fußball-Stadtmeister. Damit entthronten die Vardingholter DJK Rhede, welche im vergangenen Jahr ohne Punktverlust sich den Stadtmeistertitel sichern konnte.
Die Grün-Weißen belegten im Vorjahr den zweiten Platz. Das Eröffnungsspiel gegen die Ü32 DJK Rhede gewannen die Vardingholter 1:0. Im zweiten Spiel, welches direkt folgte gegen den SV Krechting mit Ü32, gab es dann ein leistungsstärkeres 4:0. Somit stand das Team um Coach Antonius Böing mit sechs Punkten nach zwei Spielen da. Der Gastgeber DJK Rhede drehte dann auf und schlug den SV Krechting deutlich 6:2. Auch in der Rückrunde waren die Vardingholter das Maß aller Dinge und dominierten die Spiele.
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Voll im Soll Richtung Meisterschaft und Aufstieg
Nach 50 Jahren könnten die A-Liga-Fußballer der DJK Rhede am Saisonende wieder einmal
in die Bezirksliga aufsteigen.
Die DJK Rhede ist der Titelverteidiger. Doch wer sichert sich die Hallen-Stadtmeisterschaft 2026? Die Antwort auf diese Frage gibt es am kommenden Wochenende. Dann richtet die DJK Rhede auch diese Titelkämpfe für die Fußballer wieder aus.
In der Fußball-Kreisliga A bleibt DJK Rhede zum Jahreswechsel das Maß aller Dinge. Überraschend kommt das nicht. Viele Trainerkollegen setzten die Rheder Mannschaft vor Saisonstart im Sommer auf das Favoritenschild in Sachen Meisterschaft.
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VfR SW Warbeyen behauptet sich in Rhede
Zehnter Budenzauber der DJK Rhede für Juniorinnen endet am zweiten Wettkampftag mit einem U17-Turnier.
VfR Schwarz-Weiß Warbeyen setzte sich am Ende durch: Der zehnte Rheder Budenzauber der DJK ist beendet. Die U17-Juniorinnen spielten das vierte Fußballturnier in der Dreifachsporthalle am Schulzentrum.
Der 3:2-Finalsieg über die SGS Essen ist schon eine starke Leistung. Denn der Bundesliga-Nachwuchs aus Essen hatte zuvor in Rhede die beiden Wettbewerbe der U15 und U13 für sich entschieden. Rang drei belegte DJK TUSA Düsseldorf durch ein 5:2 gegen SV Titania Erkenschwick. Die Plätze fünf bis acht gingen an RSV Borken, DJK VfL Billerbeck, SC Reken und JSG Brünen/Hamminkeln. Ein Team der gastgebenden DJK in der U17 zum Abschluss nicht gemeldet.
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Bundesliga-Nachwuchs der SGS Essen siegt doppelt
Zehnter Budenzauber der DJK Rhede: Fußball-Juniorinnen sind in vier Turnieren in der Halle aktiv.
Es ist ein gelungenes Jubiläum: Zum zehnten Mal hat die DJK Rhede zum Budenzauber eingeladen. In der Dreifachsporthalle am Rheder Schulzentrum wird um den Premio-Heuer-Cup gespielt. Und es sind traditionell Fußballerinnen am Start.
In der U15 holte sich die DJK Rhede den sechsten Rang, das Spiel um Platz fünf gegen die DJK TUSA Düsseldorf ging knapp 0:1 verloren. Klarer Turniersieger wurde die SGS Essen. 8:0 stand es im Finale gegen SC Westfalia Kinderhaus. Die JSG Oeding/Südlohn/Vreden sicherte sich nach einem 3:2 gegen FC Marbeck Rang drei. In der Vorschlussrunde hießen also die Sieger SGS Essen (4:2 gegen FC Marbeck) und SC Westfalia Kinderhaus (3:0 gegen JSG Oeding/Südlohn/Vreden). Der siebte Rang ging nach einem 1:0 gegen VfR Schwarz-Weiß Warbeyen an SC Rot-Weiß Oberhausen. Der FC Grün-Weiß Lankern und die Sportfreunde Königshardt mussten nach der Vorrunde – mit zwei Fünfer-Gruppen – die Segel streichen.
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